Am Freitag tötete eine Selbstmordattentäter sechs italienische Soldaten. Das führt in Italien zu einer Abzugsdebatte. . Staatspräsident Napolitano sagt: „Es ändert sich nichts!“ Doch Ministerpräsident Silvio Berlusconi spricht von einer „transition strategy“ – Berlusconi sagt zwar, dass sei keine „exit strategy“, doch das dürfte nur ein kleiner semantischer Trick sein, um den Abzugswillen zu kaschieren.

Einen Versuch von mir und meiner Kollegin Birgit Schönau, um das Phänonem  Berlusconi zu erklären finden Sie in der ZEIT

 

Berlusconi rollt

Berlusconis Wahlkampfmaschine in Mailand ©Ulrich Ladurner

 

 

 

 

Anlässlich des G 8 Gipfels in L´Aquila eine Fotoessay zum Zustand Italiens im Sommer 2009    

 

 

 

 

Carabineriwachen

Carabinieri vor dem Mailänder Dom ©Ulrich Ladurner 2009

 

 

 

 

 

Italienische Damen

Italiensche Damen warten auf den Bus in der Altstadt vonChioggia ©Ulrich Ladurner 2009

 

 

 

Strand Chioggia

Am Strand des Badeortes Sottomarina, Chioggia ©Ulrich Ladurner

 

 

Mussolini

Ein Bild Mussolinis steht auf einem Marktstand von Chioggia zum Verkauf ©Ulrich Ladurner

        

 

 

Piazza del Duom

Domplatz in Mailand bei Nacht ©Ulrich Ladurner 2009

 

 

 

Carabinieri

Carabiniere vor dem Mailänder Dom ©Ulrich Ladurner 2009

 

 

 

 

 

 

Das Gesicht Europas

 

Invasion

©Ulrich Ladurner

 

 

Umberto Bossi von der italienischen Lega Nord wird sich freuen. Als er 2003 in einem Interview mit dem „Corriere della Sera“ sagte, man müsse auf Boote mit illegalen Einwanderern mit Kanonen schießen, machte sich Entsetzen breit.  Den Wahlerfolg der Lega Nord hat das nicht beeinträchtigt – im Gegenteil. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum Nick Griffin von der British National Party jetzt ähnlich wie Bossi redet. „Man muss die Boote illegaler Einwanderer versenken“, sagte er der BBC. Auf die Frage, was dann mit den Einwanderern geschehen solle, antwortet Griffin: „Werft ihnen eine Schwimmreifen zu, und sie können zurück nach Lybien„.